Gerhard Lang studierte an der Kunsthochschule der Universität Kassel und an der Slade of Fine Art am University Collage London (M.A.). Bekannt wurde er durch Arbeiten am Staatstheater Darmstadt in den Bereichen Bühnenbild, Maske und Bildhauerei.
Gerhard Langs künstlerische Arbeit ist poetisierte Wissenschaft. In seiner Forschung spürt er kulturellen Prozessen nach, wie zum Beispiel der Wahrnehmung. Wie wir unser Dasein und die Welt erklären, wird in einer Mischung aus Ernst und Spiel unter die Lupe genommen. In diesem Zusammenhang ist für Lang die Frage nach der Beziehung von Landschaft und Mensch wesentlich. Langs besondere Strategie der Analyse operiert mit den unterschiedlichsten akustischen und bildnerischen Verfahren, die er in seiner Arbeit performativ-spielerisch einzusetzen weiß.
Gerhard Langs Performances und bildnerische Arbeiten waren zu sehen auf der documenta 14 in Kassel, der Biennale in Venedig, in der Kunsthalle Düsseldorf, im PS1 in New York, in der Hayward Gallery in London und im Canadian Centre for Architecture in Montreal (CCA).
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