Der begnadete Soulman aus Gemünden macht sein eigenes Ding: Mit Vomit Records hat Andreas sein eigenes Label gegründet und beschlossen, künftig auf eigene Faust weiterzumachen. Zurück zu den Wurzeln. Keine Marketingexperten oder A&Rs mehr, die am Brei mitrühren. Andreas Kümmert pur.
Deshalb hat „Harlekin Dreams“, das neue Werk, wohl auch die größte Bandbreite aller Kümmert-Alben. Rauhe Rock’n’Roll-, Soul- und Blues-Musik. Im Würzburger Sonic Storm Studio ist in akribischer Feinarbeit sein neues Studioalbum entstanden. Mehr als neun Monate hat Andreas Kümmert gemeinsam mit Produzent und Toningenieur Dominik Heidinger an den neuen Songs herumgeschraubt. Diesmal hat er alle Instrumente selbst eingespielt und auf die Hilfe von Co-Songwritern komplett verzichtet.„Harlekin Dreams“ ist für Andreas Kümmert eine Art Opus Magnum. Ein Befreiungsschlag, nach all den Kompromissen und Rückschlägen. Vielleicht sogar das Album, was er schon immer machen wollte.
Das Erfolgsrezept von Loome ist ein Geheimnis. Dennoch glauben Forscher nach Jahren das Mysterium endlich gelüftet zu haben. Durch experimentelles Zusammenmischen von Funk, Psychedelic und Grunge, verkocht auf einer Rockbasis, konnte die Rezeptur in Grundzügen entschlüsselt werden. Mit dem Ziel, die Musik für sich stets spannend und authentisch zu halten, basteln die drei Franken ihre genreübergreifenden Songs, thematisieren das Leben in all seinen Facetten und versuchen sich oft durch eine satirische Betrachtung von der Schwermütigkeit des Alltags zu befreien. Tickets
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